Human Powered Vehicles e.V.

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HPV-Blog

Kein HPV-Rekordwochenende in 2018

In diesem Jahr wird der HPV Deutschland kein Rekordwochenende organisieren. Dies hat ausschließlich personelle Gründe. Die Dekra hat uns wie jedes Jahr ganz außerordentlich unterstützt, wofür wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchten.

Christoph Hipp

Am Mittwoch, dem 23. Mai 2018, ist unser ehemaliger Vereinsvorsitzender Christoph Hipp an den Folgen eines Verkehrsunfalls gestorben. Wir wünschen der Familie und allen Freunden viel Kraft.

Christoph, Du fehlst uns.

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Welttag des Fahrrads am 3. Juni

Auf Betreiben der European Cyclists' Foundation (ECF) haben die Vereinten Nationen den 3. Juni zum Welt-Fahrrad-Tag erklärt. Dieser wird nun ab dem 3.6.2018 jedes Jahr stattfinden.

Weitere Informationen gibt es beim ECF und in der Resolution (PDF) der UN.

Der HPV Deutschland ist Mitglied der ECF. Wir freuen uns, dass der Verband diesen Erfolg erreicht hat.

Registrierung zur HPV-WM 2018

Dieses Jahr finden die HPV-Weltmeisterschaften in Großbritannien statt. Details findet Ihr auf der Website des BHPC.

Einschreibungen sind ab sofort über den Webshop des BHPC möglich.

Velomobile: Schnelle Fahrräder mit Wetterschutz

Neues Buch erschienen:velomobilbuch 250x626px

Dietrich Lohmeyer (68) – Gründer der Firma Lohmeyer-Leichtfahrzeuge, später Akkurad GmbH – hat zum Abschluss seines Berufslebens seine profunden Kenntnisse rund um das Velomobil in einem Buch zusammengefasst. Zum ersten Mal auf dem Buchmarkt, werden die aktuellen Erkenntnisse und Entwicklungen beschrieben, damit sich Interessenten an einer schnellen und wettergeschützten Fortbewegung per Pedal vor einem Kauf informieren und einen Überblick verschaffen können. Das Buch ist aber nicht nur für Enthusiasten interessant, sondern zeigt auch die Bedeutung des Velomobils für einen umweltfreundlichen und nachhaltigen individuellen Verkehr auf, der noch dazu gesundheitsförderlich ist und viel Spaß bereitet.

Das Buch beschreibt zunächst die grundsätzlichen physikalischen Bedingungen beim Luftwiderstand, denn die sind wichtig, um energieeffizient respektive schnell fahren zu können.

Historische Zusammenhänge und die Rolle von Highspeed- bzw. Rekordfahrzeugen werden gezeigt, weil diese die Entwicklung von Velomobilen befruchtet haben.

Dann werden die allgemeinen Eigenschaften besprochen, denn sie erlauben die Einteilung der Velomobile in bestimmte Kategorien. Wie allgemein in der Fahrradevolution so ist auch im Sektor der Velomobile eine große Vielfalt entstanden.

Bei den Rennvelomobilen wird besonderen Wert auf die Geschwindigkeit gelegt. Dafür haben sie aber auch einige Nachteile. Bei Alltagsvelomobilen versuchen die Konstrukteure diese Nachteile zu vermeiden, dafür sind sie auch nicht so schnell unterwegs ist.

Davon abzugrenzen sind die elektrifizierten Velomobile und schnell gelangt man auch in den Bereich der Mikromobilität, unter dem wir allgemein Kleinstauto

mobile mit Tretunterstützung verstehen. Hier tut sich gegenwärtig sehr viel.

Wichtig ist es aber auch, die Besonderheiten der Elektroantriebe in einem gesonderten Kapitel zu behandeln, denn vielleicht möchte man ja ein traditionell nur mit Muskelkraft angetriebenes Fahrzeug aufrüsten, um zum Beispiel die Schnittgeschwindigkeiten im Alltag zu verbessern.

Wie muss eine Verkehrspolitik für das Velomobil aussehen und warum ist es besonders umweltfreundlich?

Wohin die Entwicklung der Mobilität des 21. Jahrhunderts hingehen kann, beleuchtet das Abschlusskapitel „Quo Vadis Velomobil“.

Das Buch ist im LD-Verlag erschienen und kostet 28,90 €. Zu beziehen direkt beim Verlag und natürlich im Buchhandel unter ISBN 978-3-9806385-7-9 – Paperback 144 Seiten.

www.ld-vlg.de/velomobilbuch.htm

TV-Tipp: Fahrradwoche im SWR-Fernsehen

Das 200-jährige Jubiläum des Fahrrads ist Anlass für eine Themenwoche im SWR-Fernsehen vom 30. April bis 5. Mai.
"Die Laufmaschine des Herrn Drais" - dieser Film von Hanspeter Michel läutete die Fahrradwoche ein. 

Hier geht's zum Video: Die Laufmaschine des Herrn Drais        

 

Replik einer Laufmaschine vor Grabstein von Karl Drais (Foto: Martin Hauge)

 

Weitere Informationen siehe:
http://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/6-200-jahre-fahrrad-wir-dreh-n-am-rad/-/id=10563098/did=19332120/nid=10563098/c66xpn/index.html 

 

Der verlorene Sohn – 200 Jahre später ist er endlich willkommen!

Wer ist gemeint?  Die Söhne Mannheims haben dem genialen Erfinder des Zweirads ein Lied gewidmet.  „Willst Du mich begleiten“ heißt der Titel – aber hört selbst:  http://monnem-bike.de/song/

In dem Song geht es um das Geschenk, das Freiherr von Drais der Menschheit vor 200 Jahren gemacht hat – um das Fahrrad, das effizienteste und damit energiesparendste  Fahrzeug, das es auf unserem Planeten gibt.  Und endlich wird Karl Drais umarmt und als Sohn der Stadt geehrt. Welche Stadt war das doch gleich? Mannheim, Schwetzingen, Karlsruhe? Alles richtig!

Ist das nicht tröstlich, dass der zu Lebzeiten gering Geschätzte nun gleich von mehreren Städten als Sohn der Stadt gefeiert wird? Besser spät als nie. Für Drais war es gewiss bitter,  von seinen Zeitgenossen und Mitbürgern kaum Wertschätzung  zu erfahren.

Er hat unsere Hochachtung verdient!

Monnem-Bike

 

 

Sensationsfund: Zum 200. Jubiläum der Laufmaschine kennen wir endlich das wahre Gesicht von Karl Drais!

Die Story hat alle Zutaten, die einen Expeditionsbericht oder einen guten Krimi ausmachen. Die Protagonisten sind:
Ein aus Baden nach Paris ausgewanderter Hirnforscher, ein hochbegabter Erfinder, Sportler und Marketingexperte (ebenfalls aus Baden) mit Adelstitel und Anstellung bei Hofe, ein passionierter Weinbauer und Velo-Experte aus Südfrankreich, ein Professor der Technikgeschichte und eine packende Handlung mit einem Spannungsbogen über nahezu  200 Jahre ....

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